Pressemitteilung der Kuh-Hosen
Aus der Sicht des Präventivtrinkers sind heute viele Menschen fehlernährt, sie bewegen sich zwischen den Trinkeinheiten nicht genug. Die Masse an Bierbäuchen nimmt in der BRD stetig zu. Damit dieser sogenannte Biermuskel gut trainiert wird, sind Sie mit einer Kombination aus Trinkkultur und Schneesport gut beraten.
Aus diesem Grund kombinieren die Kuh-Hosen die Einnahme von wechselnden %haltigen Getränken mit einer körperlichen Herausforderung des Ski- & Snowboardfahrens in reizvoller ansprechender Natur.
In den letzten fünf Jahren hat sich ein Trinkboom der Alcopops entwickelt, und es ist Mode geworden, irgendeine Form von Trink-Training zu betreiben. Aber bei Betrachtung dieser Szene ist festzustellen, dass nach wie vor ein Ausdauertraining mit wechselnden und hochprozentigen und nicht so piss süßen Getränken im Vordergrund steht. So sehr das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung des Trinkens an sich zu begrüßen ist, so ist doch anzumerken, dass körperliche Fitness aus drei Hauptkomponenten besteht, nämlich Ausdauer (über Stunden bis Tage), Beweglichkeit (in jeder Lebenslage das Glas zum Mund führen zu können) und Kraft (Maßkrüge stemmen). Während eine große Zahl von Menschen heute ein Trink-Ausdauertraining mit Bierflaschen im Freien betreiben, ist sich erst eine Minderheit der Bedeutung einer allgemeinen Trinkfestigkeit bewusst.
Trinktraining ist nicht bloß nützlich, sondern notwendig. Je trinktrainierter ein Mensch ist, umso mehr Standvermögen steht ihm an der Tränke zur Verfügung. Es ist die Trinkmuskelkraft und Sucht, die den Menschen aufrecht hält. Mit Trinktraining bremst der alternde Mensch gewisse Abbauvorgänge seines Körpers, und der junge schafft sich ein natürliches „Korsett“, das ihn ein Leben lang trägt und Ihm an der Theke nicht alt aussehen lässt. Trainierte Trinkmuskeln weisen eine höhere Dichte auf, das spezifische Gewicht nimmt zu und damit der Schutz gegen Gewalteinwirkung von außen. Trinktraining verbessert den Schutz gegen Überlastung im Sport und gegen Unfälle, dieses kommt bei der tiefen Abfahrtshocke so richtig zur Geltung. Kommt es aber zu Verletzungen, kann das Trinktraining die Rehabilitationszeit verkürzen, denn die Zeit geht im Delirium schneller vorbei als man denkt. Es ist auch dann ein Trinktraining möglich, wenn einzelne Glieder stillgelegt sind, z.B. in einem Gipsverband.
Dass der Mensch älter wird, lässt sich nicht verhindern, aber es lässt sich verhindern, dass seine Trinkmuskulatur schwächer wird. Eine Ursache vieler so genannter Altersbeschwerden ist nicht ausschließlich, aber weitgehend im Mangel an trinkmuskulärer Stützung oder Dysbalance der Muskulatur bzw. in der Abnahme der Muskulatur begründet: Rückenschmerzen, Haltungsfehler, Verspannungen im Schulter/Nackenbereich, Bandscheibenprobleme, Osteoporose, vor allem bei Frauen. Trinktraining kann gegen diese Entwicklung einen wichtigen Beitrag leisten, es ist effizient, leicht zu betreiben, unaufwendig und für alle Altersklassen möglich und weitgehend ungefährlich, vorausgesetzt man findet den Heimweg noch. Durch das regelmäßige trinken merkt man die Schmerzen erst gar nicht.
Der Leitsatz muss also heißen: Nicht länger leben, sondern solange wir leben, gut angetüdelt leben. Dies ist besser möglich, wenn das Individuum seine Gesundheit fördert und beizeiten mit Präventionstrinkmaßnahmen beginnt.
![]()
Prost!
Auf eine schöne Ski-Saison 2007
Siehe auch: Pressetext 2006